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  Spenden
 

 
Spenden für den Potsdamer Kunstverein helfen, dass die Arbeit in der bisherigen Qualität fortgesetzt und noch verbessert werden kann. Wir freuen uns über kleine oder größere Überweisungen auf das Konto des Vereins.

Konto 3503008054 · Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) Potsdam · BLZ 16050000
IBAN: DE95160500003503008054 BIC: WELADED1PMB

 

Ankäufe und Aktivitäten - ermöglicht durch Spenden

für größere Darstellung bitte auf die Abbildungen klicken

 

Der Potsdamer Kunstverein unterstützt erneut den Erwerb eines zeitgenössischen Kunstwerks für die Aufnahme in den Sammlungsbestand des Potsdam Museums. Wir bitten um Spenden für den Ankauf
des Bildes »Café Rosa« (1984) von Stephan Velten. Benötigt werden insgesamt 3 000 €. Es handelt sich um ein Schlüsselwerk des Potsdamer Malers Stephan Velten (*1954), dessen aktuelle Einzelausstellung »KOMPLEX« vom 6.6.-13.7.2014 im Kunstraum Potsdam, Schiffbauergasse 4d, 14467 Potsdam,
zu sehen ist.
Spenden überweisen Sie bitte auf das Konto des Potsdamer Kunstvereins e. V. unter dem Stichwort »Ankauf S. Velten«. Eine Spendenbescheinigung erhalten Sie auf Anfrage.

Stephan Velten:
Café Rosa, 1984

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Aus dem Nachlass von Hubert Globisch und Suse Globisch-Ahlgrimm übergab der Potsdamer Kunstverein mit Zustimmung der Erben am 14. Juni 2012 je ein Werk von Birgit Krenkel, Squaw Hildegard Rose und Stephan Velten dem Potsdam Museum.

Birgit Krenkel, ohne Titel, 1999

Squaw Hildegard
Rose, o. T., 2001

Stephan Velten, ohne Titel, 1991

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Zu den Aktivitäten des Vorgängervereins im frühen 20. Jahrhundert gehörte der von 1921 bis 1925 in den Pflanzenhallen der Orangerie im Park Sanssouci durchgeführte »Potsdamer Kunstsommer«. Am berühmtesten ist der erste geworden, eine Ausstellung, in der Meisterwerke des 19. Jahrhunderts mit solchen des noch jungen Expressionismus zusammengeführt wurden. Eines der dafür geschaffenen Plakate stammte von dem »Brücke«-Künstler Otto Mueller. Ein zeitgenössischer Abdruck dieses großformatigen Holzschnitts ist nicht bekannt. Ab 2008 setzte sich der Potsdamer Kunstverein für die Erwerbung des Holzstocks für dieses Plakat und eines Nachdrucks für die Sammlung des Potsdam Museums ein. 2010 konnte sie endlich mit Unterstützung durch die Kulturstiftung der Länder, die Ernst von Siemens Kunststiftung, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und die Landeshauptstadt Potsdam sowie einem vom Kunstverein gesammelten privaten Spendenanteil von 6000 € verwirklicht werden. Am 16.11.2010 erfolgte die offizielle Vorstellung des Holzstocks und des Plakats.

Otto Mueller (1874 - 1930)
Große Sitzende, 1921
Holzstock und Druck des Plakats zum Potsdamer Kunstsommer 1921

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Im Zusammenhang mit der Ausstellung »Von Otto Mueller bis Max Kaus. Graphische Einzeldrucke und Mappenwerke aus dem Ferdinand Möller Verlag« wurde am 30.9.2010 die im Möller-Verlag aufgelegte Graphikmappe »Hirtenlieder« mit acht Radierungen von Alfred Partikel dem Potsdam Museum als Geschenk übergeben.

Titelblatt der Mappe »Hirtenlieder«
mit acht Radierungen von Alfred Partikel, 1920

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Als Vorgängerin von Suse Ahlgrimm hat Gertrud
Jakstein in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
in Potsdam als bedeutende Kunstpädagogin gewirkt.

Der Potsdamer Kunstverein schenkte dem Potsdam Museum am 5.7.2010 ein gezeichnetes Selbstbildnis Gertrud Jaksteins.

Gertrud Jakstein, Selbstbildnis, 1908

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Bereits im 19. Jahrhundert gab es einen »Potsdamer Kunstverein«. Zwei von dessen Jahresgaben konnten wir erwerben und 19.6.2009 bzw. am 15.12.2011 dem Potsdam Museum schenken. Sie zeigen, dass der Kunstverein relativ zeitnah mit graphischen Reproduktionen über Gemälde informierte, die damals im Zentrum des Interesses standen.

Tassos Eiche, Lithographie
nach dem Gemälde Karl Eduard Biermanns von 1836

re.: Der Feiertag
Stahlstich nach dem Gemälde August Siegerts von 1852

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Während eines Stipendien-Aufenthalts beim Kunstverein Röderhof im Vorharz hatte Bernd Krenkel im Frühsommer des Jahres 2000 ein starkes Erlebnis der unberührten Wildnis der Bäume auf dem Brocken. Fieberhaft zeichnete er und brachte Hunderte Blätter mit nach Potsdam. Später entstanden Linolschnitte und Acrylmalereien auf Papier, mit denen die größeren Gemälde vorbereitet wurden. Anknüpfend an seine um 1990 entstandene Dickicht-Serie plante Krenkel eine großformatige Gemäldeserie zum Brockenthema.
Ende 2003 begann der Potsdamer Kunstverein mit einer Spendensammlung für den Ankauf eines der geplanten Gemälde für das Potsdam Museum und schloss darüber einen Vertrag mit Bernd Krenkel ab. Damit wurde dem Künstler die Arbeit an der Serie ermöglicht. 2008 konnte die Arbeit an den fünf Gemälden zum Abschluss gebracht werden.
Eine gemeinsame Jury von Vertretern des Kunstvereins und des Museums hat das Gemälde ausgewählt, das am 24. April 2009 dem Museum übergeben wurde.

Bernd Krenkel, Arbeit an der Brocken-Serie, Blick ins Atelier

Bernd Krenkel, Brocken V, 2008
Öl auf Leinwand

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  Am 14. Dezember 2003 konnte das Gemälde
»Adam und Eva« von Stefan Eisermann, das mit Spendenmitteln vom Potsdamer Kunstverein er-
worben wurde, dem Potsdam Museum übergeben werden.









Abb.: Stefan Eisermann, Adam und Eva, 1998
Mischtechnik, 71 x 73 cm

Web-Präsentation Stefan Eisermann

   
 

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